Miele
Geschichte des Werkes
  • 1962: Eröffnung des Werkes in der 1. Baustufe mit 4.600 m² verbauter Fläche. Herstellung von Wäschezentrifugen.
  • 1965: Fertigung von Waschautomaten.
  • 1967: Produktion von Einsätzen und Körben aus Edelstahl rostfrei für Desinfektions- und Reinigungsautomaten.
  • 1972: Bau einer Lagerhalle mit 3.000 m².
  • 1981: Verleihung der „Staatlichen Auszeichnung“ durch den Bundesminister für Handel, Gewerbe und Industrie.
  • 1994: Bau und Inbetriebnahme der neuen Oberflächenbehandlungsanlage OF 2000 mit dem Effekt der Wasser- und Chemikalienreduktion von
    ca. 80% bei gleichzeitig verbesserter Qualität. Einsatz von Lasertechnologie zur Beschriftung von Teilen.
  • 1995: Ernennung zum „Staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb“ durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten.
    Zertifizierung des vorhandenen Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001.
  • 1997: Zertifizierung des vorhandenen Umweltmanagements nach DIN EN ISO 14001.
  • 1999: Einsatz von Lasertechnologie zum Schneiden von Blechen und Rohren.
  • 2001: Bau einer Montagehalle mit 1.625 m² und Errichtung einer Sprinkleranlage.
  • 2004: Zertifizierung des Managementsystems nach SA 8000.
  • 2005: Inbetriebnahme einer Stanz-Laser-Kombination mit automatischer Be- und Entladung

  • 2006: Einführung von CleanSteel für Blenden und Verkleidungsteile im Haushaltsbereich.
  • 2007: Beginn der Serienbelieferung des Werks Oelde mit Schalterblenden für eine neue Geräte-Generation. Konstruktion, Entwicklung und
    Fertigung erster Muster von Bandanlagen für Desinfektoren als Fertiggeräte.
  • Ausblick: Segmentierung des Werkes in die Bereiche Haushalt, Professional Korpusse und Professional Körbe und Einsätze.